Ashram Talks: Antoinette Haering
Shownotes
Vor kurzem durfte ich wertvolle Tage in einem Ashram nahe Mumbai verbringen – und dabei fünf außergewöhnliche Menschen kennenlernen. Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen, Erfahrungen und Perspektiven, die eines verbindet: die Frage, wie wir unser Zusammenleben und unsere Welt heute und morgen bewusst gestalten können.
Aus diesen Begegnungen sind fünf besondere Gespräche entstanden. Gespräche über Führung, über unsere Gesellschaft und das, was uns als Menschen wirklich bewegt.
Antoinette ist Unternehmerin, Autorin und leidenschaftliche Begleiterin von Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Pferden und tiefgehenden Transformationsprozessen unterstützt sie Führungspersönlichkeiten dabei, aus ihrer vollen Kraft zu wirken.
Gemeinsam sprechen wir über die Kraft von Liebe und Selbstverantwortung in der Führung. Darüber, warum echte Führung den Mut braucht, die eigenen Emotionen anzunehmen, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und sich selbst wirklich zu begegnen. Antoinette teilt mit uns, was wir von Beziehungen und von ihrer Arbeit mit Pferden über Führung lernen können: Klarheit mit Liebe zu verbinden.
Viel Freude und Inspiration! Euer Peter
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Transkript anzeigen
00:00:07: Ich habe das Glück heute gleich mit mehreren großartigen Menschen zu sprechen.
00:00:14: Mir gegenüber sitzt jetzt Antoinette.
00:00:17: Antoinett, sag uns ganz kurz wir sind ja bei den Ashram Talks an einem ganz besonderen Ort.
00:00:26: Wie heißt denn diese Ort wo wir jetzt hier sitzen?
00:00:29: Wir sitzen in so einer Halle da es jeden Morgen gibt es ein Hover.
00:00:35: wie nennt man diesen Ort?
00:00:36: Also wir sind ja im Shantikshetra Prem Giri Ashram und das heißt nichts anderes als an einem Platz des Friedens bei den Bergen von Liebe.
00:00:52: Das sind die Worte zusammengesetzt.
00:00:53: jetzt mal ganz kurz.
00:00:54: Und was wir jetzt sicherlich auch ein bisschen hören, im Hintergrund ist dieses Rauschen und wir sitzen nicht an einem Bach sondern wo sitzen wir noch mitten?
00:01:05: Ja, wir sitzen ja hier im sogenannten Mandapam.
00:01:08: Das ist ein Raum wo indische Rituale durchgeführt werden auch zum Beispiel der Havan das Feuerritual und vieles andere.
00:01:16: Und warum es so rauscht?
00:01:18: Es regnet!
00:01:19: Es ist monsoon...
00:01:21: Ja, es ist voll monsoon und ich kann ja sagen, ich war noch nie... Ich war schon öfters hier aber noch nie bei Monsoon.
00:01:27: Und ich hatte ein bisschen Respekt
00:01:29: davor.
00:01:31: Warum das für weg?
00:01:32: Nein, wegen ... Weggeschwemmt werden.
00:01:34: Nee, davon überhaupt nicht!
00:01:35: Ich liebe was, ich kann schwimmen, Peter!
00:01:38: Nein, sondern es geschah ... Dein
00:01:39: Mann auch hab' ich gehört?
00:01:41: Er liebt auch Wasser, ja?
00:01:43: Sehr gut,
00:01:43: ne?!
00:01:44: Und nein aber wegen der Schwühle, wegen der schwühlen Hitze und Wärme, und ich bin nicht so der Wärmet-Typ... Aber ich liebe es wie die Natur aufblüht, wie dieses pulsierende Leben das man führt.
00:01:57: also wow, ich kannst nur
00:01:58: empfehlen Okay, Antoinette.
00:02:01: Wer bist du und erzählt noch ein bisschen so ein paar Stationen aus deinem Leben?
00:02:07: Und vielleicht auch was führt dich denn ausgerechnet an diesen Ort?
00:02:12: also wie kommst du hierher?
00:02:14: aber fangen wir vielleicht mal so ein bisschen an.
00:02:15: wer ist Antoinett?
00:02:17: diese Frage ist natürlich nicht Philosophisch umfassende Frage.
00:02:20: Wer bin ich?
00:02:20: Ich weiß, wir werden es nicht in der nächsten Heimstunde alles beantwortet haben.
00:02:25: Aber wer ist diese Seele, diese Identität Antonette?
00:02:29: Also, ich fange mal so an... Ich denke hier sitzt ein Mensch, der diese Liebe, die er in sich trägt über das ganze Leben hinweg sicher arbeiten musste also die zu finden da anzudocken und dass sie jetzt so stark spürt und das ist ein Riesengeschenk.
00:02:47: Ich denke, hier sitzt ein Mensch der dankbar ist dafür was er in sich gefunden hat.
00:02:52: Nämlich diese tiefe Liebe, diese Frieden und einen Steckenpferd von mir vielleicht sage ich nachher noch mehr dazu dieses Versöhnthein mit sich der Welt usw.. Ich glaube das ist am besten beschriebene Mensch der jetzt hier vor dir sitzt.
00:03:10: Du lebst in der Schweiz und man kann es ein bisschen ganz leicht.
00:03:16: Also es ist ja kein Dialekt, das ist eigentlich eine Sprache.
00:03:19: Es ist ja Schweizerdeutsch.
00:03:22: Ich spreche keinen Schweizer-Deutsch im Moment!
00:03:24: Das würde ich dann anders tören.
00:03:25: Also du könntest so richtig... Ja,
00:03:27: ja,
00:03:28: ich
00:03:28: spreche jetzt das sogenannte Hochdeutsche, dass wir versuchen möglichst gut zu tun.
00:03:35: Alles Gute!
00:03:36: Ist ganz wichtig, gell?
00:03:37: Wir wollen feine Unterschiede herausarbeiten Aber man kann ja schon hören, du bist in der Schweiz groß geworden.
00:03:44: Ist das richtig?
00:03:45: Richtig.
00:03:46: Erzähl mal!
00:03:47: Wo bist du aufgewachsen und was hast du da gemacht?
00:03:49: Also ich könnte da ganz viele erzählen aber ich bin im Vorrat von Luzern aufgewachsen Und weil ich schon Versöhnungen erwähnt habe versuche ich so ein paar Dinge aus meiner auch lebend Kindheit herauszuschälen.
00:04:04: Das heißt ich wurde über einen Inserat adoptiert.
00:04:07: Da waren Inserate in der Luzerna Zeitung kindzuvergeben Und da kam meine Mutter aus Deutschland, das war eine Deutsche.
00:04:16: Die kam rein in die Schweiz und hat mich da abgeliefert und ist dann wieder gegangen.
00:04:21: So wuchs ich auf die ersten acht Jahre in einer Familie mit zwei Brüdern.
00:04:26: Der eine war auch adoptiert und der andere war ein Pflegekind.
00:04:32: Das war okay so!
00:04:34: Dann sind aber meine Adoptiveltern sich geschieden, sie haben sich getrennt.
00:04:39: Dann musste der ältere, das Pflegekind zurück zu seiner Mutter und ihr beiden anderen.
00:04:45: Wir blieben zusammen beim Vater.
00:04:49: Dann gab es so zwei harte Jahre mit Haushalterninnen und so.
00:04:54: Und dann hat mein Vater wieder geheiratet, dass mein Adoptivvater hat geheirattet.
00:05:01: Und da kam drei neue älterige Schwister dazu.
00:05:05: Und ich habe sie zehn Jahre lang gelitten.
00:05:09: Also damals, wenn ich wieder in die Zeit zurückgehe in diesen Schmerz.
00:05:13: Das war teilweise fast unaukshaltbar weil... Ich war schon zu alt um noch geprägt zu werden von der neuen Familienkultur und habe da überhaupt nicht reingepasst.
00:05:25: Und
00:05:25: das gab es schon
00:05:26: eine Zeit Da hab' ich mich... Ich fühlte keine Liebe.
00:05:29: auch die neue Mutter... Ja!
00:05:32: Das hat halt einfach gefehlt diese Mutterliebe von all diesen Dreien.
00:05:40: Ich war einfach sehr einsam, ziemlich hilflos.
00:05:43: Und soweit es war eine schwierige Zeit.
00:05:46: Würdest du auch sagen ... Es gibt ja ganz viele Menschen die sagen, die Kindheit war so schön und sie wünschen sich manchmal die Kindkeit zurück?
00:05:54: Du gehörst zu den Menschen, die sagen bloß nicht!
00:05:58: Ja, würde ich sagen.
00:05:59: Oder ist das eher dieses Trauern um die schöne Kindheit, die man nicht
00:06:05: gehabt hat?
00:06:05: Nein, das überhaupt
00:06:06: nicht.
00:06:08: Wenn ich da ... darauf eingehen kann, das ist es überhaupt nicht.
00:06:12: Im Gegenteil ich bin sehr dankbar für das Leben dass ich leben durfte
00:06:17: weil
00:06:17: genau dieses Leben hat mich dazu gemacht was ich heute bin und wenn ich dir vorher erklärt oder gesagt habe wer sitzt hier?
00:06:27: Wer sitzt hier?
00:06:30: Ich durfte dank genau diesen Familienverhältnissen den Weg diese Liebe zu finden mit mir selber gehen.
00:06:39: Ich hatte durchaus Jahre, wo ich vielleicht auf einen so genannten was immer das heißt falschen Weg hätte kommen sollen.
00:06:48: Und das einzige was ich von meinem Vater Adoptivvater mitbekommen habe ist du kannst das!
00:06:54: Du bist stark und das ist eine Prägung die konnte ich nicht zeitlang in meinem Leben sehr gut nutzen weil ich bin dann möglichst schnell ausgezogen zu Hause hab aber trotzdem studiert hat mir alles selber erarbeitet.
00:07:09: Was
00:07:09: hast du studiert?
00:07:10: Wirtschaftsinformatik, ich war dann auch noch ein Jahr Reisen und so aber habe Wirtschaftsininformatik studiert und habe eine sehr schnelle Karriere hingelegt in der IT Telekommunikation.
00:07:22: also bin da die Führungsleiter hoch gehüpft schon fast und hab mich sehr wohl gefühlt in diesem Job.
00:07:31: das war spannend das war herausfordernd dass uns dieses Du bist stark Du kannst alles ... Das war das Einzige, was mein Vater in seiner Not, die er ja schon gesehen hat bei mir, sagen konnte.
00:07:45: Er konnte halt nichts anderes geben und mich nicht umarmen und so solche Dinge.
00:07:51: Aber es war seine Art im Nachhinein, dass wir etwas mitzugeben auf den Weg.
00:07:58: Es hat ihr auch stark gemacht?
00:07:59: Genau!
00:08:00: Es hat mich stark gemacht diese innere Flamme des Lebens erhalten und nicht abzudriften.
00:08:09: Weil ich war dann auch die einzige in der Familie, die studiert hat und war das natürlich insofern auch nicht richtig oder exotisch umzuweiten.
00:08:16: Aber ... um nochmals zurückzukommen?
00:08:20: Nein!
00:08:20: Ich seh nämlich nicht nach einer perfekten Kindheit, weil all das... Also es gab dann – ich fahr schnell mal weiter – da war ich in diesem Job Gutes Geld verdient.
00:08:33: Es hat Spaß gemacht, bin aufgegangen, viel gearbeitet wie wir das alle kennen natürlich mit diesem Leistungsprinzip und so.
00:08:41: Und logischweise auch trotzdem innen drin.
00:08:44: irgendwann wurde diese Stimme lauter hat schon irgendetwas gefehlt?
00:08:49: ich war mir das lange nicht bewusst aber ja dann habe ich eine erste Coaching Ausbildung gemacht weil ich mich
00:08:56: parallel dazu oder?
00:08:59: Ich hatte immer meinen Job
00:09:01: Und was hast du da gemacht, was du da Abteilungsleiter oder ... Was kann man sich da vorstellen wenn du sagst Karriere gemacht
00:09:06: hast?
00:09:06: Ah, pardon.
00:09:07: Ich habe eben große Organisationsseinheiten aufgebaut im Bereich SAP, also die Software.
00:09:16: Weil damals war die noch nicht so breit auf dem Markt verbreitet und die Firmen hatten alle damit angefangen.
00:09:22: Und ich durfte in einem Telekommunikationskonzern in der Schweiz das Ganze von der Pieke aufbauen.
00:09:28: Ich war vorher bei anderen Firmen.
00:09:31: auch im ähnlichen Bereich, aber das war so wo ich am längsten geblieben bin und da durfte ich wirklich von der Pieke auf aufbauen.
00:09:38: Da hatte ich nachher ein sehr großer Bereich dass ja Bereichsleitung würde man das jetzt wahrscheinlich hier nennen.
00:09:47: also das war ganz nah beim Topmanagement.
00:09:49: War das bei der Swisscom oder sowas?
00:09:51: Ja,
00:09:52: genau.
00:09:52: Ein
00:09:53: toller Arbeitgeber zu der damaligen Zeit, oder?
00:09:55: Also sehr modern und aufgeschlossen habe ich sie erlebt.
00:10:00: Wir haben
00:10:01: mal ein Kulturprojekt für die Swisscom gemacht.
00:10:03: Insofern fand ich es sehr interessant dass Sie über Kultur nachgedacht haben.
00:10:07: also als Thema weiter.
00:10:08: Und jetzt war's bei den Swisscom SAP-Implementierung gemacht, oder?
00:10:15: Kann man
00:10:15: sich das so vorstellen.
00:10:16: SAP
00:10:17: Transformation
00:10:19: aufgebaut und da lief natürlich verschiedene Projekte und der ganze Betrieb und alles.
00:10:25: Also auch ein Großprojekt!
00:10:28: Das ist ja ein strategisches Riesenprojekt für so einen Konzert.
00:10:32: Ja,
00:10:33: wir hatten zweistelliges Millionbudget also es war keine Kleinigkeit Und viele Mitarbeiter, denn natürlich sehr viele Externe auch die dazukamen und sehr viel Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.
00:10:47: Also es war absolut spannend und ich bin da fast jedes Jahr eine Stufe höher gerückt weil's natürlich im Wachstum war also hammermäßig.
00:11:00: Aber ich habe sehr schnell gespürt, obwohl ich diese rationale Seite in mir kenne dieses Hirn das denken kann und sehr analytisch ist.
00:11:07: Und so habe ich gespürt dass sich mich zu den Menschen halt sehr hingezogen fühle.
00:11:12: Ich hab immer gesagt es ist nicht die Technik die uns Probleme macht sondern die Menschen Die Zusammenarbeit wie wir sind mit unseren Schatten oder wie wir das nennen.
00:11:24: Also habe ich eine erste Coaching Ausbildung gemacht.
00:11:27: Die war sehr intensiv.
00:11:31: Also ich habe da zwei Dinge in mein Leben bekommen, das eine war dass ich gelernt habe das morphogenetische Feld zu lesen und das war schon die Dimension die da aufging in meinem Leben hammer.
00:11:44: und das zweite war die tiefene emotionale Arbeit wirklich tief tief tief die emotionale arbeit kennenzulernen.
00:11:52: Und das war für mich einer der ersten Schlüssel im leben Weil ich wurde ja nicht erzogen, um mit Emotionen umgehen zu können.
00:12:00: Es war in meiner Familie ... nicht wirklich da.
00:12:04: und eben liebe solche Dinge hab' ich wirklich nicht so kennengelernt so tief Und das hat mich dann ziemlich umgehauen weil in mir drin sind dann Emotion hochgepoppt
00:12:17: und
00:12:17: so weiter.
00:12:18: Das war ein wunderbarer Schlüssel in meinem Leben dass sich das begonnen hat zu verändern.
00:12:25: Dann gab es einen weiteren Schlüssel.
00:12:28: Ich bin dann ausgestiegen bei Swisscom, weil sich wertetechnisch das nicht mehr gepasst hat.
00:12:33: Ich erzähle jetzt den Vorfall nicht.
00:12:35: Aber es gab also zwei oder drei Vorfälle, wo ich gemerkt habe, Liebesmanagement mit mir nicht ... Weil ihr hört, du kommst in einer solchen Organisation als Frau damals.
00:12:46: Es hat dir immer geheißen, du hast zwei Fehler und bist eine Frau und Jung.
00:12:50: So!
00:12:52: Und?
00:12:52: Es hat auch so ein paar Vorfälle gegeben, wo ich gesagt habe.
00:12:55: Ich möchte mir treu bleiben und mich nicht anpassen und rumdrücken lassen.
00:13:02: Also hab' ich dann die Firma verlassen aufgrund dieser Werte Und das war auch ganz spannend Das erste Mal in meinem Leben In meiner ganzen beruflichen Welt Wo ich alles abgegeben habe.
00:13:13: Du kannst dir das vielleicht vorstellen Alles im Sinne von.
00:13:16: Man gibt die Visitenkarte ab Man gibt den Titel ab Und da passiert ganz viel im Umfeld und mit sich selber.
00:13:25: Aber es war super!
00:13:27: Das war so ein ganz wichtiger Schritt, dann habe ich eine eigene Firma gegründet gemeinsam mit einem Geschäftspark.
00:13:34: Spannenderweise ist es ja schon identitätsprägend Ich erlebe das sehr oft wenn Menschen in mittleren Management oder Management sind von Companies und diese Company eine starke Brand hat und damit über eine starge Identität verfügt.
00:13:51: Dann bist du jemand.
00:13:53: Du kommst rein, du triffst zwei Menschen.
00:13:56: Der eine davon erzählt über sich und sagt irgendwie ... er ist Software-Engineur?
00:14:03: Und der andere sagt ich arbeite bei Google.
00:14:09: Die Geschichte ist erzählt!
00:14:10: Ja!
00:14:11: Der eine ist halt ein Stück weit auszausspaar.
00:14:14: Er ist ein Software- Engineer.
00:14:16: Ist ja okay.
00:14:17: Das würde man nachfragen und vorausgesetzt.
00:14:20: Es kommen ein paar Statusmarker dazu wie eine Elite-Universität oder ein Lehrstuhl, der irgendwas sagt.
00:14:27: Oder sonst was?
00:14:28: Dann kriegt es gleich dieses Profil.
00:14:31: aber wenn man Google sagt dann ist ein Selbstverständnis im Raum dass so viel macht über meinen Status und wohl meiner Kompetenz und meine Aussage, da muss ich wenig dazutun.
00:14:46: Und wenn Menschen dann raus aus diese Rolle kommen – weil du beschreibst ja genau diesen Moment bisher bei der Swisscom, wo aber das wird mit der Swiss-Com kennt man sogar als Deutscher – und dann so was hast du da gemacht?
00:14:59: Ja, ich war dein Management oder ich war Mitlernmanagement und ich habe ein großes Projekt geleitet, war es ARK SAP Next Apprent.
00:15:06: Wir haben einen relativ Schnell damit eine Kategorisierung, wer vor uns sitzt.
00:15:13: Und das ist dann Identitätstiften?
00:15:15: Ja!
00:15:16: Weil es fast selbst erklären wird, ich bin und was ich tue.
00:15:19: insofern sind solche Momente wenn Menschen dann aussteigen und diese Brand nicht mehr ... Diese Visitenkarte haben nicht mehr dieses Selbstverständnis.
00:15:27: Dann können die danach relativ stark einen Loch fallen so weil auf einmal so ist die Frage wirklich, wer bin ich?
00:15:34: Ich bin ja auf einmal nicht der Manager von Der und der Brand.
00:15:40: Aber bei dir was anderes?
00:15:41: Bei mir
00:15:41: etwas anderes, aber trotzdem noch kurz darauf was zu sagen.
00:15:45: Das eine ist ja auch die Identität wenn man da arbeitet mit der Firma dann hast du völlig recht.
00:15:52: Und wenn die für mich zerstört wird wie ich gesagt habe Werte technisch auch Dann geht es einfach nicht mehr weil dann fängt man an sich selber zu betrügen.
00:16:01: also so schätze ich das ein.
00:16:04: Und dann verlässt man halt die Identität, ist okay.
00:16:07: Braucht man nicht mehr?
00:16:08: Und das Zweite ist ... Nein ich bin nicht
00:16:11: ... Weil man sich nicht mit damit identifiziert.
00:16:13: Ja eben!
00:16:14: Weil der einzige Wert von Identität ist.
00:16:16: am Schluss ja die Identifikation.
00:16:20: So und genau dieser Bruch also dieser Form, von damit kann ich mich nicht identifizieren, kann der Glanz und darum noch so groß sein aber ich Entsprechend dem nicht oder es entspricht mir nicht?
00:16:32: Genau, genau
00:16:33: so.
00:16:33: Ganz wichtig.
00:16:35: und das andere ist ja ich würde nicht sagen dass ich damals mich selber verloren habe weil so stark war dann die Identität trotzdem nicht oder ich war selbst schon so genug stark um bei mir zu bleiben.
00:16:48: aber Klammer auf.
00:16:50: in vielen Coachings, frage ich der Mensch wer bist du ohne dass du arbeitest?
00:16:54: Ohne deinen
00:16:55: Job!
00:16:56: Ohne deine Firma.
00:16:57: Wer bist Du dann?
00:16:58: Ist genau wie dir das natürlich ein starker Identifikationspunkt.
00:17:03: Klar.
00:17:06: Weiterfahren?
00:17:07: Ja super.
00:17:08: Okay.
00:17:09: Ja ist es großartig.
00:17:10: also jetzt hast du dich als Selbststände gemacht und heißt eine...
00:17:13: Mit deinem Geschäftspartner?
00:17:14: Mit dem Geschäftspardner
00:17:15: auch Und wir waren da noch im selben Bereich.
00:17:18: Wir haben dann natürlich die Organisationsentwicklung angeboten, SAP-Einführungen.
00:17:22: Ich habe viel Management der Interimspositionen gehabt.
00:17:25: Das war auch absolut der Hammer!
00:17:27: Da könnte ich dir bücherweise erzählen von Beispielen weil ich da verschiedene Kulturen erlebt habe...
00:17:34: Ja, ich passe damals ungefähr
00:17:36: auf.
00:17:37: ...dann war ich Mitte dreißig.
00:17:40: So, ja ungefähr.
00:17:42: Okay.
00:17:43: Genau
00:17:46: Also Frau und Jung?
00:17:48: Ja.
00:17:48: Aber schon ein bisschen erfahren!
00:17:50: Ja, aber eben nicht mal... Da ich ja zehn Jahre bei Swisscom war, war ich da schon sehr jung und bin eben schnell die Leiter
00:17:57: richtig.
00:17:59: Nur dass man sich das vorstellen kann.
00:18:02: Und
00:18:04: dann?
00:18:06: Die Firma gibt es heute noch, die ich damals gegründet habe mit diesem Freund.
00:18:10: Ich bin einfach nicht mehr dabei.
00:18:12: Das ist gut gelaufen, wir haben gearbeitet.
00:18:15: Wir hatten Freude und eben auch eine Identifikation in einer kleinen Firma.
00:18:19: Aber die Kultur hat gestimmt, war alles wunderbar!
00:18:24: Ein zweiter
00:18:25: Schluss... Wie heißt diese Forma?
00:18:27: Krealistik AG.
00:18:29: Noch mal?
00:18:29: KREALISTIK AG
00:18:33: Und die macht heute das Gleiche wie früher?
00:18:34: Die macht heute noch genau das gleiche.
00:18:36: Organisationsentwicklung
00:18:37: Ja und SAP-Einführungen, Migrationen Audits Reviews in diesem Bereich, die macht noch ganz viel.
00:18:46: Die ist noch so wie wir sie gegründet haben würde ich sagen genau.
00:18:52: Es kommt ja dann die Frage warum ich ausgestiegen bin nämlich
00:18:56: auch
00:18:57: aber zuerst noch weil es geht ja für mich auch darum wie konnte ich zu diesen Menschen werden der ich heute bin mit dieser Kindheit?
00:19:06: Weil viele Leute entschuldigen sich aus meiner Sicht Er weiß, dass ich eine schwierige Kehrtheit hatte.
00:19:13: Und das nicht und das nicht.
00:19:14: Das gilt für mich nicht.
00:19:15: Ich möchte den Menschen zeigen, dass es anders geht.
00:19:19: Es kam dann noch neben dieser tiefen Emotionalen ... Neben der Fähigkeit an die dazukamme tiefe Emotionen zu arbeiten, kam dann etwas anderes ganz Wichtiges in mein Leben.
00:19:36: Das waren Pferde!
00:19:39: Und zwar habe ich zu meinem Mann, eben wir sind ja schon ganz lange zusammen.
00:19:44: Plötzlich kam der Impuls, dass sich Pferde haben werde wenn ich vierzig bin.
00:19:51: Da hab' ich das meinen Mann erzählt und wir haben uns beide mit den gleich großen Augen angeschaut, wie soll das passen in unserem Leben?
00:19:59: Ich sag immer, ich war schon sehr naturverbunden, tierverbund also diese Qualitäten oder diese ...
00:20:05: Wasser-Mensch auch
00:20:06: noch!
00:20:10: Und dann hat mein damaliger Geschäftsführer gesagt, ja da geh doch lerne reiten.
00:20:14: Okay, dann reiten wir halt, haben wir gelernt.
00:20:18: und dann kam der entscheidende Schritt.
00:20:20: ich habe in...
00:20:23: Mach ruhig weiter!
00:20:23: Ich wollte es nur ein bisschen abschauen.
00:20:26: Intuitiv hab' ich da gespürt dass das was ich lerne so wie ich entfährt reiten soll dass das nicht passt.
00:20:35: Es war ein Sportstall.
00:20:36: man wurde gelernt mit Peitsche Spore Und auch wieder intuitiv.
00:20:41: Die innere Stimme hat gesagt, das geht gar nicht!
00:20:44: Ich habe alles umgestellt.
00:20:46: Ohne stellt ihr vor, ohne sich ganz viel Wissen angeeignet zu haben.
00:20:51: Zu diesem Zeitpunkt.
00:20:52: Es war nicht knowledge also es war nicht an gelerntes Wissen oder angelesenes Wissens.
00:20:57: Es kam einfach aus mir raus.
00:20:59: so spannend.
00:21:01: Habe ich alles umgestellt etc.
00:21:03: und dann aber der springende Punkt... Ich bin auch spaziert mit den Pferden was man damals noch nie gemacht hat.
00:21:09: Das war so.
00:21:10: Ist der gau krank?
00:21:12: Ja, man reitet
00:21:13: doch.
00:21:15: Und dann bin ich da im Spazier gegangen in den Wald und das Pferd blieb stehen.
00:21:22: Gut
00:21:22: darf es ja!
00:21:23: Da hab' ich gedacht hey komm' am weiter Das Pferdd bliebe immer noch stehen.
00:21:28: Dann kam so das nächste Jahr.
00:21:29: Ich habe ja gelernt wie ich da hinstellen muss und zeigen und Körpersprache Das Pherd blieben mir noch stehen.
00:21:37: Dann kam ein bisschen der See.
00:21:38: go he hello.
00:21:39: Wer ist hier der Chef?
00:21:41: Der Boss.
00:21:41: Ich meine, ich war gestandene Führungspersönlichkeit.
00:21:44: Habe ich gedacht damals!
00:21:47: Ja also...ich-boss du bitte hallo Das Pferd bliebe immer noch stehen.
00:21:53: Dann kamen Menschen vorbei und haben gefragt wie soll ich helfen?
00:21:58: Ist er krank?
00:21:59: Und ich bin pur pur rot angelaufen im Gesicht.
00:22:03: Ich habe das nicht gekannt.
00:22:05: Die Scham die hochkam in mir Das war der Horror.
00:22:12: Dann ging es weiter, weil der hat sich immer noch nicht bewegt.
00:22:17: Da kamen mir Gefühle hoch.
00:22:21: Hilflosigkeit.
00:22:23: Wertlosigkeit!
00:22:25: Ich bin unfähig... ich kann nicht.
00:22:29: Peter da kommen Dinge hervor die ich in mir nicht gekannt habe, weil ich sie natürlich habe gelernt all diese Dinge wegzusperren
00:22:38: zu funktionieren.
00:22:40: Ich hab auch in meinem Buch geschrieben Eine Zeit lang hat sich das Eiern gefühlt wie an einem Eisstrang.
00:22:47: Einfach in einem Eisstrang und ich habe Funktionier.
00:22:52: Und dieses Pferd hat es geschafft, all diese Dinge mehr hochzuholen.
00:22:57: Kannst du dir vielleicht vorstellen?
00:22:58: Es war nicht
00:22:59: gerade einfach!
00:23:00: Wie heißt dieses Pärd?
00:23:02: Dieses Pferdd heisst Rasko.
00:23:04: Und es gibt ihn heute noch.
00:23:05: Wirklich?!
00:23:07: Und er ist heute achtundzwanzig Jahre
00:23:09: alt.
00:23:09: Das ist ja wirklich
00:23:10: alt.
00:23:11: Ja und er begleitet mich immer noch.
00:23:15: Wow, was für eine Seele!
00:23:18: Ja also fordere mich hier nicht heraus sonst rede ich mit dir zwei Stunden.
00:23:25: Über Rasko?
00:23:26: Ja die Pferde überhaupt über ihre Weisheit da durfte ich so viel lernen da ging komplett neues Feld auf weil ich mache mal weiter in der Geschichte.
00:23:37: ja
00:23:40: das gab's dann so.
00:23:41: es war wahrscheinlich fast so.
00:23:43: ein Jahr lang bin ich immer wieder zu Andreas zurück.
00:23:47: Am Abend zum Beispiel, habe gesagt gehört... Andreas
00:23:49: ist dein Mann!
00:23:50: Wir haben ihn vorhin gehört und nur für unsere Zuhörer das sie wissen, dass er jetzt Andreas ist.
00:23:54: Vielen
00:23:55: Dank!
00:23:56: Zurückgekommen habe gesagt Ich bin nicht mal für einen eigenen Pferd zu führen und ich hab geweint und es hat tiefen Schmerz in mir raus gelöst alles was da hochkam Und ich war ein paar Mal nahe dran dieses Pferde zu verkaufen zu sagen fertig Schluss.
00:24:11: aber etwas ließ Das nicht so.
00:24:14: Etwas in mir, so wie diese innere Führung.
00:24:17: Wir kommen ja dann noch darauf, warum ich hier sitze?
00:24:19: Warum wir beide hier
00:24:21: sitzen?!
00:24:23: Ja auf jeden Fall ging das vielleicht acht Monate oder zehn Monate so.
00:24:30: Bis ich irgendwann mal realisiert habe dieses Pferd ist wieder stur, noch blöd und irgendwas.
00:24:36: Dieses Pferde sieht durch mich durch!
00:24:41: Dieses Pfeffer nimmt alles wahr was in mir vorgeht.
00:24:45: Alles!
00:24:46: Und spiegelt es mir zurück, alt auf die Weise wie er sie überhaupt kann?
00:24:54: Da wurde mir bewusst also ich spreche jetzt in diesem Interieur nicht über die Fähigkeiten der Pferde.
00:25:00: Wie gesagt das ist ein eigenes Kapitels würde zu lange dauern.
00:25:04: aber das war so ein ehrliches Miteinander.
00:25:10: Ich hatte keine Chance das Pferd zu manipulieren.
00:25:13: Das geht gar nicht.
00:25:15: Aber als ich das akzeptieren konnte, dass ich da jemanden vor mir habe, der mir so echt Partner ist und spiegelt.
00:25:24: Das war ein wunderbares Geschenk!
00:25:27: Und wenn ich dann auch realisiert habe, okay, Antoinette, dann such doch nicht im Außen, dann schau bei dir was... Was ist es?
00:25:35: Was jetzt gerade diesen Schmerz auslöst?
00:25:38: Wie darfst du mit diesen Gefühlen umgehen
00:25:40: etc.?
00:25:41: Ich hab' bei mir begonnen zu arbeiten.
00:25:45: Dadurch, meine Haltung wurde, kannst du dir vorstellen authentischer und ehrlicher?
00:25:50: Weil all diese Dinge dann da waren sich gezeigt haben.
00:25:54: Es geht also nicht darum perfekt zu sein was er unser Verstand oft will sondern es geht darum sich selbst zu finden Zu leben zu erfahren Und dann natürlich auch zu transformieren.
00:26:06: Könnte
00:26:07: man sagen Du hast dich damals selbst nicht gespürt.
00:26:09: Wie konnte Dich das Pferd denn überhaupt wahrnehmen?
00:26:12: Ja
00:26:13: So war's
00:26:13: Es war so.
00:26:14: Wie lange hat es gedauert, bis Antoinette dann da stand und das Pferd reagiert hat?
00:26:24: Danach nach diesen, ich sag mal acht Monaten oder so vielleicht.
00:26:28: Als ich dann wie gesagt erstens akzeptiert habe was alles in mir drin ist.
00:26:34: Also erstmal die Annahme, das erste Thema echte Reflexion.
00:26:38: Und am Schluss schonungslos!
00:26:41: Ja, und auch weißt du ich bin dann... Aber nicht
00:26:44: übertramatisierend?
00:26:45: Nein.
00:26:45: Auch das nicht.
00:26:46: aber ich bin manchmal nach Hause gekommen Und hab geweint Ich habe das nicht gekannt Einfach gewein'.
00:26:51: Dann kam der Andreas wieder und kann mich helfen.
00:26:54: und so Ganz lieb Dich.
00:26:56: nein Was ist denn?
00:26:58: Keine Ahnung Das waren so Szenen Da durfte so viel Schmerz und alles endlich Endlich hochkommen eben als ich vor allem die Funktion des Pferdes verstanden habe.
00:27:11: Und ganz kurz, ich bin ja mittlerweile auch schon seit vielen Jahren Energiecoach.
00:27:17: Ich habe dann eine Energieheilung noch gelernt und arbeite mit Menschen um zu heilen, mit Energie.
00:27:26: Und hab dann auch begriffen sie ist ja alles Energie!
00:27:30: Das wisten mittlerweile glaube ich auch unsere Zuhörer.
00:27:34: Jede Emotion Alles jeder Gedanke, alles ist Energie.
00:27:38: Und selbst die, die wir gut weggesperrt haben, senden und die Pferde spüren
00:27:43: das.".
00:27:43: Das ist eigentlich sehr einfach.
00:27:45: jetzt mal gesagt ein Schlüssel...
00:27:47: Also eigentlich einen Energiespiegel?
00:27:49: Ja ich würde mal so sagen genau nicht verhalten nur im Außen sondern Energiespiegel.
00:27:55: Und es geht
00:27:55: vor allem darum... Sie spürt eine Angst.
00:27:58: Alles!
00:27:59: Sie spüre eine Entschlassenheit.
00:28:01: Wir spüren, ob du da bist.
00:28:03: Ob du gestresst bist.
00:28:04: Sie sind also an der Spiele seismografische Energielieser.
00:28:10: Und sie spülen, ob wir ihnen was vormachen wollen.
00:28:12: Irgendetwas sein, was wir im Moment nicht sind, dann klappt das gar nicht.
00:28:16: Dann kannst du ... Ja, eben vor allem mit diesem Rasko.
00:28:20: Der lässt dich nicht bewegen.
00:28:22: Wenn du versuchst eine Rolle zu spielen, sagt er, weißt du was?
00:28:26: Geh wieder nach Hause!
00:28:27: Kommt!
00:28:29: Absolut hammer!
00:28:30: Sehr heftig natürlich teilweise für uns Menschen, weil immer das anzunehmen diesen Spiegel.
00:28:37: Es geht mir heute noch so.
00:28:38: So zwischendurch frage ich ihm mal du könntest du bitte den Spiegel weglegen?
00:28:42: Nein das geht natürlich
00:28:43: nicht!
00:28:43: Hast Du eigentlich schonmal zu dem dummen Gaul gesagt gab es sowas?
00:28:47: Gab es nie!
00:28:48: Es war immer für Dich ein Pferd
00:28:50: Definitiv.
00:28:51: Weil das gibt ja dieses ... Du mag auch?
00:28:54: Ja, so sagt man als Redewendung.
00:28:56: Hab ich nicht.
00:28:57: Hast du nie.
00:28:58: Könnte ich dir von anderen Menschen Beispiele erzählen, aber die gerade mit ihm so umgegangen sind weil sie über Dominanz und Macht führen wollten.
00:29:07: Und Dominanz-und-Macht funktioniert nicht bei den Gefährden... Also du kannst sie, darf ich das so sagen ein bisschen tot prügeln dann geben Sie auf, dann funktioniert es.
00:29:17: also wenn jetzt jemand zuhört, der sagt doch ich hab's hingekriegt.
00:29:21: Aber sonst kriegst du das hin?
00:29:23: Ich habe gelernt Klarheit mit Liebe.
00:29:27: Das heißt nicht nur klar sein im Kopf und im Herzen über dich selbst sondern auch weil dann wenn wir die Klarheit aus dem Kopf leben kann sie hart sein.
00:29:40: Dann kann sie schmerzhaft sein fürs Gegenüber.
00:29:44: Wenn wir die aber mit der Liebe kombinieren, mit der Verbindung von Herz zu Herz.
00:29:50: Dann darf
00:29:50: jede Wahrheit klar ausgesprochen werden und das habe ich von meinem Pferd
00:29:54: gelernt.
00:29:55: Wow!
00:29:56: Und es ist ein wunderbares Geschenk.
00:29:58: Wir machen jetzt einen Riesensprung, einen Riesen-Satz also bin fasziniert von dem Gespräch.
00:30:04: Ich bin so froh dass du dir die Zeit nimmst und dass wir hier sind zusammen.
00:30:10: Was heißt das?
00:30:11: deine Erfahrung?
00:30:12: Das unterschiedliche Karriere Schritte gemacht.
00:30:17: Du bist vom Management in die Selbstständigkeit, hast innerhalb der Selbstständigkeit nochmal gewechselt und hat sich immer weiter verfeinert.
00:30:28: Wie würdest du beschreiben?
00:30:30: Was sind die wirklich tiefen Insights, die heute die Führung wirklich verstehen muss wenn sie die versteht und annimmt was sie daraus erschaffen können?
00:30:47: Komponenten, die es braucht.
00:30:48: Qualitäten will ich Sie nennen?
00:30:50: Welche Qualitäten brauchst
00:30:51: du?
00:30:53: Also eine Qualität ist für mich den Mut zu haben sich auf die eigenen Emotionen einzulassen spüren zu wollen zuzulassen auch wenn's schmerzhaft ist.
00:31:08: das ist das eine weil nur über die emotion dass meine erfahrung können wir uns wirklich heilen oder nur über die Transformation der Emotion.
00:31:18: Und Emotionen wollen gefühlt werden, wir können sie nicht verdrängen, sondern die wollen gefüllt werden, die wollen durchgefühlt wird um dann sich aufzulösen oder zu transformieren.
00:31:31: das für mich eines der ersten Punkte und das hat ganz viel natürlich damit zu tun echt zu sein zu sich zu stehen authentisch dieses Wort kennen mir auch alle zu sein.
00:31:44: Das Punkt
00:31:45: eins.
00:31:46: Ist es auch die Selbstakzeptanz?
00:31:48: Ja, das hat dann ganz viel damit zu tun.
00:31:50: wir haben ja gesagt annehmen was da kommt weil da kommt immer wieder.
00:31:58: unabhängig des Zustandes in denen wir sind kommen immer wieder Reaktionen und Gefühle hoch die uns vielleicht nicht gefallen hochkommen aber ich habe gelernt diese gefühle als wertvoll zu betrachten und den Mut haben sie durchzuleben, auch heute noch.
00:32:18: Das ist das eine.
00:32:19: Der zweite Punkt ist weil wir alle irgendeinen Rucksack mittragen geht es für mich darum ich sage manchmal radikale Selbstverantwortung die radikale Selbstverantwortung zu akzeptieren.
00:32:37: Was bedeutet das jetzt?
00:32:38: Das bedeutet nicht nur für meine Taten und Entscheidungen, Verantwortung zu übernehmen oder auch für das was ich nicht tue sondern es bedeutet für jede Sekunde im Leben die Verantwortung zu üben nehmen.
00:32:51: Und jetzt kannst du sagen ja aber ich habe ja nichts dafür gekonnt dass mich meine Mutter einfach in der Schweiz abgesetzt hat oder dass meine zweite Mutter für mich sehr schwierig war Und trotzdem im Sinne von, ich komme dir nichts dafür.
00:33:07: Nein!
00:33:07: Ich bin nicht schuldig.
00:33:09: Da ist der Unterschied zwischen verantwortlich sein und schuldigt.
00:33:13: für mich bedeutet das meine Seele hat einen Plan mit mir.
00:33:18: welche Qualitäten darf ich erarbeiten?
00:33:20: Welche Qualitäten brauche ich um meine Bestimmung in diesem Leben zu leben und weshalb ich meine Kindheit im Nachhinein annehmen kann?
00:33:32: Ich habe in meinem Buch sie einerseits von der
00:33:35: dunklen Seite beschrieben.
00:33:37: Wie heißt dein Buch?
00:33:38: Mein Buch heisst Höhenflug, Der Weg zu inneren Frieden und Liebe.
00:33:50: Wo war ich jetzt?
00:33:51: Jetzt hab' ich den Faden verloren.
00:33:53: Ja genau im Buch habe ich einerseits aus dem Schmerz erklärt, dass da wo wir meistens sind die viele von uns.
00:34:06: Und ich habe einen zweiten Teil geschrieben mit ähnlichen Episoden aus der, darf ich das so sagen?
00:34:12: Aus der entwickelten Seele.
00:34:14: Die erkannt hat wofür... Ich sage auch immer bitte frag nicht warum geschieht mir das sondern fragt woför?
00:34:21: wie kann ich das nutzen?
00:34:22: Wie dient das meinem seelischen Wachstum meiner Entwicklung?
00:34:27: und wenn ich das sehe dann bin ich dankbar für alles was ich erleben durfte weil das hat mir geholfen Qualitäten zu erarbeiten die ich heute sehr schätze und gerne weitergeben kann.
00:34:41: Und jetzt aber zum Selbstverantwortung zurück!
00:34:45: Zur Radikale?
00:34:46: Zur
00:34:46: radikalen
00:34:47: Selbstver
00:34:48: Antwortung, und ich glaube das Radikal kommt da rein wenn wir uns bewusst sind dass wenn wir vielleicht nicht aus der Handlung heraus verantwortlich sind, aber aus dem Seelenplan heraus verantwortlich sind das etwas geschieht oder vielleicht auch zugelassen haben.
00:35:04: Ein kleines Mini-Beispiel, sehr triviales in der Schule ich war als ich dann in diese schwierigen Jahre kam mit der Familie war ich sehr rund pummelig und habe immer mehr zugenommen und so.
00:35:17: Und logischerweise hab' ich das von allen Seiten gehört.
00:35:20: Aber wenn man dich heute so sieht bist du ja schlank.
00:35:23: Das war halt damals wahrscheinlich
00:35:25: alles
00:35:28: kompensation.
00:35:31: Da hat man mir zum Beispiel immer wieder gesagt, ich hätte zu kurze Beine oder ich hätte ein Mundgesicht.
00:35:40: Oder ich müsste mich anders schminken weil meine kleinen Augen sonst nicht zum Vorschein treten.
00:35:45: Einfach so ein paar Beispiele.
00:35:47: und die gehen natürlich rein wenn du Teenager bist.
00:35:51: Und aber warum kann ich heute damit umgehen?
00:35:56: Zuerst natürlich bist du im Außen und sagst, die sind böse.
00:35:58: Und meine Mutter hat mir das gesagt ... Nein ich stoppe jetzt hier.
00:36:02: Die hat doch viele schöne Sachen gesagt.
00:36:05: Aber lassen wir das?
00:36:06: Wenn ich dann ganz ehrlich aus der Entwicklung heraus mich betrachtet habe muss sich gestehen dass ich A. Das zugelassen habe und B. selber ganz tief drin selbst so über mich gedacht habe.
00:36:19: zeitweise wenn ich mich angeschaut habe.
00:36:25: Diese Selbstliebe war noch nicht da.
00:36:29: Da konnte ich mir teilweise in den Spiegel schauen und habe das auch zu mir gesagt, aber nicht realisiert.
00:36:35: Verstehst du was ich meine?
00:36:36: Freu!
00:36:37: Kannst super nachvollziehen... Und
00:36:38: da gilt es selbst Verantwortung zu übernehmen.
00:36:41: Ich hab das kreiert und dadurch ist die Resonanz entstanden im Außen Nicht umgekehrt.
00:36:48: Und Schlüssel von meinem Buch ist Versöhnung.
00:36:52: Wie kommen wir Menschen in die Versöhnung miteinander mit der Vergangenheit, mit der aktuellen Situation und vor allem goldener Schlüssel mit sich selbst?
00:37:03: Und deshalb das wäre auch ein weiteres Thema für die Führungskräfte dieser Welt.
00:37:09: Ich wäre es so dankbar Sie würden diesen Schritt auch gehen und tief in sich die Versöhnung finden und nicht, dass sie Mausen zu kompensieren mit, wir wissen was.
00:37:20: Mit Macht, mit tausenden von Mitarbeitern beginnt da nicht rein.
00:37:27: Was heute passiert in der Welt?
00:37:30: Zweiter Schlüssel... also jetzt habe ich drei genannt eben diese radikale Selbstversöhnungen, die dann radikaleselbst Verantwortung führten, emotionale tragen können.
00:37:45: Wenn wir diese drei Punkte umsetzen, dann sind wir so authentisch bei uns selbst und finden in die Liebe, die wir
00:37:53: sind.".
00:37:55: Und das wiederum führt uns dann kombiniert mit dem klaren Verstand, die sicher all diese Menschen haben – mit diesen kognitiven wunderbaren Fähigkeiten!
00:38:03: Das führt uns zur Formel Klarheit mit Liebe.
00:38:07: Super!
00:38:08: Internet großartig!
00:38:10: Jetzt bin ich ja wieder so beschenkt an diesem heutigen Tag.
00:38:18: Die eine Frage ist ja noch offen.
00:38:19: Es gibt ja viele Fragen, die
00:38:21: wir noch
00:38:22: beantworten können.
00:38:23: aber warum bist du hier?
00:38:26: Du hast da jetzt ne echte Transformation für dich selbst.
00:38:32: Bist ja ein lebendiges Beispiel für das wenn man sich annimmt so wie man isst Aber davor wirklich hinschaut und akzeptiert dann eben diese radikale Verantwortung übernimmt und damit auch über sein Denken.
00:38:52: Und für seine Gedanken, wieviel man zulässt im Inneren bevor es dann im Äußeren gespiegelt wird.
00:39:00: Und dann eben auch dieser Schritt der Versöhnung.
00:39:02: ich glaube die Versöhnung ist ja fast die wichtigste Kraft dass wir uns nicht ewig dran binden an die Dinge die wir nicht wollen.
00:39:11: so also insofern hast du hier nochmal mit diesen drei Punkten Für mich solche Qualitäten die es braucht um so ein Transformations, also eigentlich wie eine Form von echter Selbstwertung zu erschaffen.
00:39:31: Jetzt frage ich mich das hast du alles gemacht?
00:39:34: Das hast Du alles reflektiert und gelebt und gemacht?
00:39:37: Warum bist Du hier?
00:39:39: Es gibt ja durchaus Menschen die vielleicht noch einen Schritt vor der einen oder anderen Stufe sind, die wir jetzt gerade gemeinsam in der letzten halben Stunde geteilt haben, warum bist du hier?
00:39:50: Was
00:39:50: zieht dich hierher?
00:39:53: Darf ich ein bisschen noch ausholen.
00:39:57: Ich habe ja dann eben diese Firma gegründet und hab mit diesem Pferd dieses Treffen mit dem Pferde gehabt.
00:40:10: Und hab aus dieser Erfahrung mit RASCO eine zweite Firma geGründet, fertig stützte Arbeit aufgebaut gearbeitet, auch mit Führungskräften und Teams.
00:40:24: Mit Einzelpersonen mit der Hilfe der Pferde.
00:40:27: Das ist ja hammermässig!
00:40:31: Und das führt dann auch hierher.
00:40:34: Ich habe dann gemerkt in meiner ersten Firma, die ich gegründet hab – ich kann mich nicht mehr entwickeln.
00:40:39: Meine Seele brauchte mir Raum um wieder neue Dimensionen zu leben und zu erfahren Und ich habe dann schweren Herzens diese Firma verlassen, nach, glaube ich, fünfzehn Jahren war es.
00:40:51: Und hab mich ja zusammen mit Andreas haben wir ja heute die Firma Bichiro AG.
00:40:56: Wie heißt die Firma?
00:40:57: Bichirro AG Heißt ja nichts anderes als sei echt!
00:41:01: Aha toll!
00:41:03: Bichiron AG.
00:41:04: Und innerhalb von dieser
00:41:05: Firma habe ich ja da... Wobei AG gehört nicht zum Namen, sondern ein Pichiro.
00:41:09: So heißt
00:41:09: die ja?
00:41:09: Klar,
00:41:10: die Marke
00:41:11: ist Pichirro völlig richtig.
00:41:13: Genau!
00:41:14: Jetzt kommt der Experte da, der wie so von mir sitzt.
00:41:17: Schön Peter, schön.
00:41:21: Wunderbar.
00:41:24: und da konnte ich mich wieder ausdehnen Mit diesen Trainings, mit diesen Coachings.
00:41:31: Mit der Coaching-Ausbildung die ich anbiete etc... Und es kommt ein Schlüssel dazu.
00:41:40: und zwar hatte ich vor ganz vielen Jahren in einer besonderen Übung die wir
00:41:47: gemacht
00:41:47: haben eine Eingebung was geheißen hat wer bist du?
00:41:55: Und ich teile das jetzt hier.
00:41:56: früher hätte ich das nicht gewagt.
00:42:00: Als Geisenwerb bist du und bei mir kam die Stimme, Du bist die Liebe für Mensch, Tier und Natur.
00:42:08: Punkt!
00:42:11: Und das ist
00:42:12: so lange... Fühlt sich ja gut an oder?
00:42:13: Ja ja es fühlt sich gut an aber das ist solange her und ich war da noch voll im Business und so und hab weißt du diesen Teil schon gespürt, aber so nach Motto ja
00:42:24: okay gut.
00:42:26: Kannst du nochmal wiederholen er war so schön.
00:42:30: Du bist Die Liebe Für Mensch, Tier
00:42:33: und Natur.
00:42:34: Boah, wie schön!
00:42:36: Ich nenne es ja Jont.
00:42:38: Was für eine schöne Bestimmung?
00:42:40: Also was für eine Schöne Andersartigkeit?
00:42:43: Ja so... Und wie viel Mut es braucht das zu sagen?
00:42:48: Heute nicht mehr so.
00:42:49: damals hätte ich's nicht
00:42:50: gesagt.
00:42:50: Genau aber du hast ja gerade gesagt, wie viel mutes braucht es zu sagen also sowas zu sagen und sich dabei wohlzufühlen als er in unserer Welt wo alles andere zählt.
00:43:02: aber wenn man sowas sagt Und was für eine schöne Qualität das aber hat.
00:43:07: Wow, okay erzähle weiter.
00:43:09: Ich glaube deshalb durften übrigens auch die Pferde in mein Leben kommen wahrscheinlich, aber lassen wir das.
00:43:15: Also habe ich mich damals schon bei Swisscom das erste Mal, bei Realistik das nächste mal.
00:43:21: einfach wenn ich spüre ich muss mich ausdehnen meine Seele verlanden nach neuen Erfahrungen, nach Lernfeldern
00:43:28: etc.,
00:43:31: dann höre ich auf die Stimme.
00:43:33: Und deshalb ist dann das nächste Geschäftsfeld entstanden, wunderbar.
00:43:38: Und in mir tief drin kam auch immer dieser Ruf nach eben Versöhnung.
00:43:42: Ist eines meiner
00:43:45: großen Leitthemen.
00:43:46: Ja, das verstehe
00:43:48: ich.
00:43:49: Und es ging mir dann auch immer mehr mit den Pferden und der Arbeit, die ich tue.
00:43:54: Die gibt immer mehr Konfliktlösungen, Mediationen... Ich mache jetzt auch mit den Pferden Friedensarbeit.
00:44:04: Das ist hammermäßig, aber lassen wir das auch halt so stehen.
00:44:08: Entschuldigung lieber Zuhörer, weil es wieder ein neues Feld ist und in diesem Zusammenhang ist denke ich mir die Sehnsucht da.
00:44:18: wie kann ich am besten beitragen damit auf diesen Planeten Liebe und Frieden einziehen?
00:44:25: Und vor allem mir geht's immer um den Bezug zu Mutter Erde und zu Tieren, weil das für mich etwas.
00:44:32: ich leide wenn ich sehe dass die Natur leiden.
00:44:35: Ich leide, wenn ich seh was wir Menschen mit Tieren machen oder auch mit Bäumen.
00:44:41: jetzt in dieser Trockenheit ist bei uns eine beim Nachbarn eine wunderbare Birke Die stirbt sie hat braune Blätter die stirbt.
00:44:50: es bricht mir fast das Herz.
00:44:52: Das mag komisch tönen aber Es ist so.
00:44:55: diese Verbundenheit Natur und Tieren wiederherstellen.
00:45:01: Diesen Frieden, diese friedvolle Beziehung auch zur Tier- und Natur wieder herstellen.
00:45:09: Das ist eine tiefe Sehnsucht in
00:45:11: mir.".
00:45:13: Und als ich dann die Gelegenheit hatte, auch wieder über viele Steps Meidribot Parivar kennenzulernen – und Metrea Dadashvici – habe ich gespürt, dass für mich eine Organisation die aus tiefstem Herzen und aus tiefster Wahrheit heraus diesen Frieden um diese Liebe in unserer Welt wieder etablieren möchten.
00:45:40: Und deshalb bin ich einfach dabei, ich habe Menschen kennengelernt, wurde da wie ein bisschen reingezogen, diene heute hier mit ganzem Herz und ganzer Seele weil es für mich glaube ich die Sehnsucht meiner Seele ist Und das andere natürlich.
00:46:01: selbstverständlich wachse auch ich hier noch ein gutes Stück, weil fertig sind wir ja nie mit.
00:46:07: Also darüber gibt es für mich keinen Zweifel.
00:46:11: Wir sind ja nie am Ende.
00:46:12: Wir dürfen ja immer noch mehr wachsen.
00:46:15: Wie wunderschön!
00:46:16: Ja vielleicht um dieses Reingezogen noch ein bisschen zu relativieren?
00:46:21: Es ist ja kein... wenn man so einen Aschram hört und Indien Dann hat man ja immer so zu der einen oder anderen Institutionen gespaltenes Verhältnis.
00:46:31: Da gab es ja auch viel in der Geschichte, wo man reingezogen worden ist.
00:46:37: Das was wir hier erlebt ist ja die größte Form von Freiheit.
00:46:42: Willst du dazu vielleicht noch etwas sagen und Was das aus deiner Sicht auch so integer macht, was hier angestrebt wird?
00:46:51: Was ist die Wahrheit hinter dieser Bewegung, die Du erlebst?
00:46:57: Ja, das eine ist mal... ich spreche es doch gerade direkt aus.
00:47:03: Es ist ein Sektentum und Gurutum und so dass sich viel in der Welt herumtolt oder dass wir viel in die Welt sehen.
00:47:10: Und Andreas und ich hatten schon einige solche Begegnungen wo's dann auch geheißen hat ja wenn ihr jetzt mehr wissen wollt dann müsst ihr das und das und Das und Ich glaube da haben wir ein sehr gutes Gespür um zu sagen einfach nicht stimmig punktfertigt muss nicht rechtfertigen nichts.
00:47:28: Und solche Zwischentöne habe ich hier jetzt für mich noch nie empfunden, das ist mal das eine.
00:47:35: Das heißt wie du ja auch aus der Geschichte von mir jetzt gehört hast, ich hab bewusst oder unbewusst schon immer mich auf meine innere Stimme verlassen gerade in den großen Punkten und da kam mir kein Widerstand.
00:47:50: dann habe ich viele Menschen kennengelernt die wirklich aus der Liebe handeln.
00:47:56: Das muss man erfahren, das kann ich nicht in Worte fassen.
00:47:59: Dann ist natürlich Maetreya Tadashreechi selber ... Ich hatte ja die Ehre, in einem One-to-One zusammen mit Andreas ihm zu begegnen und ...
00:48:10: Wer ist das?
00:48:11: Wer ist es, wenn du den so beschreibst für unseren Zuhörern?
00:48:15: Er isst kein Guru!
00:48:16: Nein.
00:48:16: Was ist der?
00:48:17: Von Haus aus?
00:48:18: er ist ein Arzt?
00:48:19: Er ist
00:48:19: von Haus aus ein Arz.
00:48:21: Also er hat studiert?
00:48:22: Ja, er hat Arzt und praktiziert.
00:48:25: Und hat ja dann gespürt, dass er mit der klassischen Medizin den Menschen nicht ganzheitlich heilen
00:48:33: kann.
00:48:35: Sondern dass er da die Materie heilen können aber nicht die Seele und nicht die Emotionen das was letztlich dazu führt, dass der Körper krank wird.
00:48:49: Dann hat er auch seine Männern rufgefolgt, er hat begonnen zu meditieren.
00:48:54: Er war da überhaupt nicht irgendwie auf dieser Linie.
00:48:56: Hat begonnen zum Meditieren und hatte in der Meditation diverse, sagen wir mal Einsichten die ihm gekommen sind, die ihm dann gezeigt haben wo geht mein Weg hin?
00:49:12: Und dann hatte er auch noch Begegnungen mit spirituellen Meistern in seinem Wissen und seiner Entwicklung geführt haben.
00:49:25: Und das hat dann dazu geführt, dass er seine Vision von ONE WORLD, ONE FAMILY, ONE TRUTH auf dieser Erde unterstützt, führt uns an die Hand nimmt, die Menschheit an die hand nimmt so einfach gesagt seine Aufgabe.
00:49:45: Als Mensch ... Ich hab ihn ja noch nicht so oft gesehen aber doch jetzt ein paar Mal.
00:49:51: Er ist ein normaler Mensch, Punkt für uns.
00:49:54: Für mich!
00:49:56: Er ist wirklich ein guter Freund und ich würde mir wünschen dass wir ihm öfters begegnen könnten so wie wir beide jetzt hier sitzen im Gespräch führen zusammen lachen das ist er aber sein Bewusstsein seine Consciousness ist natürlich eine ganz andere.
00:50:14: also da ja... Aber er hat die Gabe trotz seiner Bewusstheit und seines Bewusstseins uns als wirklich Mensch zu begegnen.
00:50:26: Und hier vielleicht noch ein Punkt, dass wir da in diesem one-to-one saßen.
00:50:31: ich glaube in diesen Moment durfte nochmal ganz viel in mir heilen nämlich ich habe mich dann zum ersten Mal im Leben zu hundert Prozent angenommen gefühlt.
00:50:43: Ich war einfach
00:50:44: Zuhause
00:50:45: Punkt.
00:50:47: Keine Fragen mehr, kein gar nichts.
00:50:50: Einfach zu Hause geliebt
00:50:53: angenommen Punkt!
00:50:55: Das ist wahres Leadership würde ich sagen oder?
00:50:58: Genau
00:51:01: wenn wir das rüberbringen können unter uns Menschen eben jetzt auch in der Firma.
00:51:07: Das wäre ein Geschenk für die Menschheit nicht nur für diese Firma wahrhaftig profitiert, also da würde ich dir jetzt die Handysfeuer legen wenn das echt gelebt wird.
00:51:20: Weil genau das möchten die Menschen, die wollen wir alle mal gesehen werden gefühlt werden auch gefühled werden nicht nur gesehen sondern gefühld angenommen werden zuhause ankommen in sich aber auch in der Umgebung wo wir sind.
00:51:37: Vielen vielen dank.
00:51:38: liebe Internet.
00:51:39: Das war meine wahre Freude.
00:51:41: es war meinem herz eine freude mit dir zu sprechen.
00:51:44: Ich freue mich auf unsere nächsten Gespräche und ich glaube, ich kann von dir doch sehr viel lernen.
00:51:48: Vielen
00:51:49: Dank!
00:51:49: Danke dir vom ganzen ganzem Herzen für dieses wunderschöne Gespräch.
00:51:53: Danke Peter!
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